Wir über uns

Ziel der DeSEK ist es, die biomedizinische Grundlagenforschung im Bereich

der Krebserkrankung zu unterstützen und das Bewusstsein für die Notwen-

digkeit der Forschung zu schärfen, denn Grundlagenforschung ist –

langfristig gesehen – die beste Medizin!


Die Stiftung wurde im Frühjahr 2008 gegründet. Die DeSEK wird vom DSZ –
Deutsches Stiftungszentrum
verwaltet, hat schlanke Strukturen und ein hoch-
karätig besetztes Kuratorium, das u.a. über den Einsatz der Stiftungsmittel
entscheidet.

Das geschäftsführende Kuratoriumsmitglied, Dr. Uwe Kirstein, steht interes-
sierten Spendern oder Zustiftern gerne zur Verfügung, wenn sie Fragen zur
Stiftung, zum Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) oder allgemein zur
biomedizinischen Grundlagenforschung haben.

Die DeSEK dient "ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten, gemein-
nützigen Zwecken im Sinne des §§ 51 ff. AO" und fördert laut Freistellungs-
bescheid des Finanzamtes Neuss vom 23. Juni 2009 die "Wissenschaft und
Forschung". Die DeSEK ist somit berechtigt, für Spenden und Zustiftungen
entsprechende Zuwendungsbestätigungen auszustellen.

Sie können somit Ihre Spende oder Zustiftung an die DeSEK steuerlich
geltend machen.



Vorteil einer Stiftung


Stiftungen sind die langlebigsten, von Menschenhand geschaffenen Institutionen.
Wer immer gemeinnützige Ziele nachhaltig verfolgen möchte, kommt um das
Rechtsinstitut der Stiftung nicht herum. Die ältesten Stiftungen in Deutschland
sind über 1.000 Jahre alt. Das hängt mit der Organisation und Funktionsweise
von Stiftungen zusammen: Stiftungen haben – anders als ein Verein, eine GmbH
oder AG – keine Eigentümer, also keine Mitglieder, Gesellschafter oder Aktionäre.
Stiftungen gehören sich selbst und "stützen" sich auf das ihnen übertragene
Vermögen. Dieses bleibt ohne zeitliche Begrenzung erhalten, der gemeinnützige
Zweck, die "gute Tat" wird lediglich mit den Erträgen, die das Vermögen er-
wirtschaftet, realisiert.

Die DeSEK fördert mit ihren Mitteln die biomedizinische Grundlagenforschung im
Bereich der Krebserkrankungen. Je größer das Stiftungskapital ist, desto mehr
kann sie erreichen.


Kontakt

Harald Schaaf

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Stiftungsmanager
T: (0201) 8401-154
F: (0201) 8401-255

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