Aktuelles

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Spende der Hans-Bretschneider-Stiftung

Spende der Hans-Bretschneider-Stiftung

© Friedhelm Wessel

 Auch die Hans-Bretschneider-Stiftung unterstützt die Krebsgrundlagenforschung: Im Oktober überreichten Reinhard K. Benning (Bildmitte) und Dennis Woltsche (1.v.l.) von der Hans-Bretschneider-Stiftung den Mitgliedern des DeSEK-Kuratoriums Dr. Uwe Kirstein, Ingrid Hiesinger und Prof. Dr. Wolfgang Straßburg eine Spende von 10.000 Euro. Eine weitere Spende ging an die Ronald McDonald-Stiftung für das Ronald McDonald Haus in Essen, wo auch die Spendenübergabe stattfand.

 

Zustiftungen ermöglichen Investitionen in die Forschung

Dank Zuwendungen von mehreren weiteren Stiftungen konnte die DeSEK im Jahr 2017 Investitionen in Geräte für neue IFZ-Forschungsvorhaben ermöglichen, die aus öffentlichen Mitteln nicht hätten finanziert werden können.

 

DeSEK schließt sich Stiftungsnetzwerk Ruhr an

Im Juni 2017 ist die DeSEK dem Stiftungsnetzwerk Ruhr beigetreten, zu dem rund 55 Stiftungen aus der Region gehören.

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Nachwuchspreis für Dr. Simone de Leve

Dr. Simone de Leve aus der Arbeitsgruppe von Professorin Dr. Verena Jendrossek erhielt auf dem 3. Projektstatusgespräch zur BMBF-geförderten Nuklearen Sicherheitsforschung am 27. und 28. April 2017 in Dresden den Nachwuchspreis des Kompetenzverbundes Strahlenforschung (KVSF) für den Bereich „Klinische Strahlenbiologie“. 

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Anna Lollies erhält Postdoktoranden-Förderung

Anna Lollies hat im Juli 2017 eine Förderung im Rahmen des Postdoktoranden-Exzellenz-Programms der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen erhalten. Durch diese Förderung kann Anna Lollies zwei weitere Jahre in der Arbeitsgruppe von Professor Dr. Ralf Küppers zur Lymphomentstehung forschen und ihre Arbeiten vertiefen. Im vergangenen Jahr wurde sie bereits für die Ergebnisse aus dem Projekt für ihre Doktorarbeit zu Krankheitsmechanismen im Lymphdrüsenkrebs der Form Hodgkin-Lymphom mit dem Nachwuchspreis auf der Internationalen Hodgkin-Lymphom-Konferenz in Köln ausgezeichnet. 

 

Immuntherapien: Neue Ansätze bei der Krebsbekämpfung

Schon lange beschäftigen sich Forscher mit der Frage, ob das körpereigene Immunsystem Krebszellen erkennen und zerstören kann. Aktuell haben klinische Studien bei unterschiedlichen Ansätzen von Immuntherapien Hinweise darauf gegeben, dass die Regulation sogenannter Immun-Checkpoints bei der Behandlung eine große Rolle spielen könnte. Tumorzellen nutzen häufig diese Checkpoints, um gegen sie gerichtete Immunzellen zu hemmen. Mit neuen Medikamenten gelingt es teilweise, diese Hemmung aufzuheben, so dass die Anti-Tumor-Immunzellen reaktiviert und Krebszellen durch das körpereigene Immunsystem eliminiert werden.

 

Bluttest könnte Auskunft über Krebserkrankung geben

Es wurde kürzlich nachgewiesen, dass bei zahlreichen Krebserkrankungen aus abgestorbenen Krebszellen kleine Erbgutschnipsel in das Blut abgegeben werden, so genannte „zirkulierende zellfreie Tumor-DNA“. Diese Erkenntnis ermöglicht ganz neue Ansätze für eine schonende Diagnose, Verlaufskontrolle und Vorhersage von Krebsrückfällen, da nur Blutproben entnommen werden müssten. Auf diesem Gebiet ist nun umfangreiche Forschung notwendig, um zu klären, ob die Untersuchung der Erbgutschnipsel aus Blutplasma wirklich für die genannten Fragestellungen verlässlich ist. Das IFZ plant hierzu Experimente zum Hodgkin-Lymphom. Die Untersuchungen werden voraussichtlich zwei bis drei Jahre dauern.

 

 

So können Sie helfen

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