Ein wichtiger Auftrag: Die Erforschung von Krebskrankheiten

Dazu leistet die Grundlagenforschung einen wichtigen Beitrag. Die DeSEK – Deutsche Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten unterstützt diese Forschung an den Ursprüngen der Entstehung und Ausbreitung von Krebs sowie der Krebstherapie.

Ein klares Ziel vor Augen: Bessere Heilungschancen bei Krebs

Maßgebliche Arbeit mit entscheidenden Erfolgen auf diesem Gebiet leistet das von der DeSEK unterstützte IFZ – Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) an der Universitätsmedizin Essen. Eng vernetzt mit dem
Westdeutschen Tumorzentrum Essen (WTZ) in der direkten Nachbarschaft und weiteren renommierten nationalen und internationalen Forschungsinstituten sind umfassende Einblicke in die Entstehung von
Lymphdrüsen- und Blutkrebs gelungen.

Ebenso wie in die Entwicklung neuer Methoden, die Krebszellen empfindlicher gegenüber Bestrahlung machen, während Schäden am gesunden Gewebe rund um den Tumor so gering wie möglich gehalten werden. Neue Hoffnung liefern vielversprechende Ansätze im Bereich der Immuntherapie. Hier wird der Frage nachgegangen, ob das körpereigene Immunsystem Krebszellen erkennen und zerstören kann.

Ins Leben gerufen wurde das IFZ 1975 durch den Gründungsdirektor Prof. Dr. Manfred F. Rajewsky und Dr. Uwe Kirstein († 2018). Es war die erste Einrichtung für die Krebsgrundlagenforschung an einem deutschen Universitätsklinikum. Auch durch die von Dr. Uwe Kirstein initiierte Gründung der DeSEK im Jahre 2008 konnte sich das IFZ erfolgreich über Essen hinaus entwickeln. Als Wissenschaftler am IFZ und geschäfts-führendes Kuratoriumsmitglied der DeSEK prägte er viele Jahre die Arbeit der beiden Institutionen.

Gehen Krebserkrankungen auf den Grund: Aktuelle Forschungsprojekte

Die Forschung der Arbeitsgruppe hat zum Ziel, neue Strategien zu entwickeln, um Tumorzellen empfindlicher für Chemo- und Strahlentherapien zu machen und das umgebende Normalgewebe vor möglichen schädigenden Effekten einer Therapie zu schützen.

Der Fokus der Arbeitsgruppe liegt auf der Erforschung von B-Zell-Lymphomen. Dabei handelt es sich um Tumore im Lymphsystem.

Die Nachwuchsgruppe erforscht die Bedeutung Zelltod-regulierender Proteine und der Mitochondrien für das Tumorwachstum und die Therapieresistenz. Ziel ist es, in die für das maligne Verhalten wichtigen Prozesse einzugreifen und so das Ansprechen von Tumoren auf eine Chemotherapie oder Bestrahlung zu verbessern.

Die Nachwuchsgruppe erforscht den Ursprung von B-Zell-Lymphomen.

Die Nachwuchsgruppe untersucht Veränderungen in Tumor- und Normalgeweben, die bei der Tumorentstehung und nach einer Bestrahlung an den Blutgefäßen beobachtet werden können. Das Team analysiert die Bedeutung dieser Veränderungen für das Therapieansprechen und die zugrunde liegenden Abläufe. Dabei zielt die Gruppe darauf ab, neue Ansätze zu entwickeln, die Tumore stärker auf Therapien ansprechen lassen, während gleichzeitig das Normalgewebe besser geschützt wird.

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