Presse-Informationen

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Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart zu Besuch im IFZ

Einweihung von zwei innovativen Laborgroßgeräten für die Krebsgrundlagenforschung

Wie zukunftsweisend das Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) – kurz IFZ – in Essen Krebsgrundlagenforschung betreibt und wie hochmoderne Technik die Forscher bei ihrer Arbeit unterstützt, erfuhr Prof. Dr. Andreas Pinkwart am 21. August 2018 bei einem Besuch vor Ort. Dabei konnte der Wirtschafts- und Digitalminister zwei innovative Laborgroßgeräte einweihen, die kurz zuvor in der renommierten Einrichtung installiert worden waren: Eine Multifunktions-Hypoxie-Kammeranlage – die weltweit einzige Anlage an einem Krebsforschungsinstitut, die Zellkultivierung, Zellstoffwechselmessung und Mikroskopie unter sauerstoffarmen Bedingungen kombiniert – sowie die modernste Zellsortieranlage, die zurzeit international auf dem Markt angeboten wird.

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Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart zu Besuch im IFZ

© DeSEK/Michael Lübke

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart zu Besuch im IFZ

© DeSEK/Michael Lübke

Modernstes Equipment für erfolgreiche Forschung

Zwei neue Hightech-Laborgeräte ergänzen die Ausstattung am IFZ

Anspruchsvolle wissenschaftliche Methoden, langjährige Erfahrung und modernste Technologien – das ist die Basis für die Krebsgrundlagenforschung des Instituts für Zellbiologie (Tumorforschung) – kurz IFZ. Dafür stehen seit Kurzem zwei neue innovative Laborgroßgeräte zur Verfügung: Eine Multifunktions-Hypoxie-Kammeranlage und ein Zellsortierer. Sie gehören weltweit zu den modernsten Geräten ihrer Art. Mit ihnen kann das IFZ, das zu den führenden Instituten für die Krebsgrundlagenforschung in Deutschland gehört, jetzt die Vorgänge rund um die Krebsentstehung noch genauer untersuchen sowie neue Ansätze für die Behandlung der Erkrankung entwickeln. Bei der Forschungsarbeit unterstützt wird das IFZ von der deutschen Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten (DeSEK), deren Fördermittel exklusiv in das IFZ fließen. Damit leistet die Stiftung unter anderem einen Beitrag dazu, die Labore des Instituts immer auf dem neusten Stand der Technik zu halten.

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Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck zu Gast im IFZ

Einblicke in den aktuellen Stand der Krebsgrundlagenforschung  

Über moderne Ansätze und neue Erkenntnisse im Bereich der Krebsgrundlagenforschung informierte sich der Bischof von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck, am Montag, den 7. Mai 2018, beim Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) – kurz IFZ – in Essen. Begrüßt wurde der Gast von Professorin Verena Jendrossek, Geschäftsführende Direktorin des IFZ, sowie von Ingrid Hiesinger, Vorsitzende des Kuratoriums der Deutschen Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten (DeSEK). Sie begleiteten den Bischof bei seinem Rundgang durch die Labore. Dort konnte er den Wissenschaftlern der verschiedenen Arbeitsgruppen über die Schulter schauen und erhielt wertvolle Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung. 

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Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck zu Gast im IFZ

© DeSEK/Michael Lübke

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck zu Gast im IFZ

© DeSEK/Michael Lübke

Unterstützung im Kampf gegen den Krebs

Die DeSEK fördert die Krebsgrundlagenforschung  

Herauszufinden wie Krebs entsteht und wie er sich ausbereitet, ebnet den Weg, diese Erkrankung eines Tages besiegen zu können. Diese wichtige Grundlagenforschung unterstützt die deutsche Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten (DeSEK). Die Stiftungsmittel fließen dabei ausschließlich in die Arbeit des Instituts für Zellbiologie (Tumorforschung) – kurz IFZ – in Essen. Gefördert werden Projekte, mit denen erforscht wird, wie aus einer gesunden Körperzelle eine Krebszelle entsteht und wie Krebszellen gezielt vernichtet werden können. Dadurch leistet die DeSEK einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Entstehung von Krebskrankheiten und zu neuen Möglichkeiten, sie besser therapieren und letztendlich auch verhindern zu können. 

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Neue Ansätze für ein Leben ohne Krebs

Unterstützt von der DeSEK erforscht das IFZ die Krebsentstehung

Als erste Einrichtung für die Krebsgrundlagenforschung an einem deutschen Universitätsklinikum wurde das Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) – kurz IFZ – 1975 gegründet. Heute, mehr als 40 Jahre später, werden hier in mehreren Arbeitsgruppen neue anspruchsvolle Methoden zur Erforschung und Therapie verschiedener Krebsarten entwickelt. Und das mit großem Erfolg: Zahlreiche Ergebnisse der Grundlagenforschung zu Krebserkrankungen und ihrer Therapie gehen auf das IFZ zurück. Unterstützt wird es dabei von der deutschen Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten (DeSEK), die ihre Stiftungsmittel exklusiv in die Arbeit des renommierten Instituts fließen lässt. 

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Pressekontakt

Vera Dohmgoergen
Presse- und Redaktionsbüro

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Fax: + 49 211 437 11 57
Mail: info@vera-brunn.de

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